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titolo

Antike Dörfer

partenza 
Aramengo, fraz. Marmorito Santa Maria
Ankunft 
Chiusano d’Asti
Localita' sul percorso 
Marmorito S.Maria, Passerano, S.Andrea di Casaglio, Gallareto, S.Tonco, Viale, Cortanze, Montechiaro d’Asti, Villa S.Secondo, Chiusano d’Asti
lunghezza 
über 26 km
tempo di percorrenza 
2 days
difficolta' del percorso 
2 Tage

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Marmorito S.Maria (270 m) – Passerano (300 m) - S.Andrea di Casaglio, (300m) - Gallareto (220 m) - San Tonco (210 m) - Viale (260 m) - Cortanze (280 m), Montechiaro d’Asti (280 m), Villa San Secondo S.Rocco (250 m), Chiusano d’Asti. (230 m)
Länge: 26,4 km

 

Der Weg entspringt der Strecke Superga-Crea, fast an der Kreuzung der Gemeindegrenzen von Albugnano, Aramengo und Passerano Marmorito.

Es geht Richtung SÜDEN zwischen Hügeln und Ackerland, Bauernhäusern, unbebauten Flächen und Wäldern weiter, die sich aneinanderreihen. In der Ferne kann man die Ortschaften Schierano und Primeglio mit ihrem  deutlichen mittelalterlichen Gepräge erkennen, sowie die Ruinen des Schlosses auf der Burg Marmorito, wo auch ein majestätisches und altes Exemplar einer Libanonzeder wächst. Beim Weitergehen gelangt man bis zur Ortschaft Passerano, die von der mächtigen und gut erhaltenen Burg beherrscht wird, die auch heute noch der Familie der Grafen Radicati gehört. Die Naturfreunde freuen sich bestimmt zu erfahren, dass sich seit einigen Jahren eine große Fledermauskolonie der Sorte Wimperfledermaus in einem Gebäude der Gemeinde niedergelassen hat und nun Dank der jetzigen Verwaltung unter Schutz steht, die bei dem Sanierungsprojekt des Gebäudes Rücksicht auf diese geflügelten Gäste genommen hat. Diese Entdeckung ist von großer Bedeutung, da nur acht sich fortpflanzende Kolonien von Myotis emarginatus auf dem piemontesischen-valdostaner Gebiet bekannt sind. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Flattertiere eine „besonders geschützte“ Fauna ist und von europäischen Rechtsvorschriften und nationalen Gesetzen geschützt wird. Die nahe gelegene Pfarrkirche und das Gebäude der alten Münzprägestelle, jetzt Sitz der Bibliothek, sind einen Besuch wert. Jetzt geht es weiter Richtung SÜDOSTEN das Tal hinunter, um dann die Panoramastraße hinaufzugehen, bis man die romanische Pfarre Sant’Andrea di Castiglio erreicht. Beim Weitergehen säumt man das parallel gelegene historische Zentrum von Cerreto d’Asti. Das Dorf ist auf einem Hügelkamm errichtet und windet sich an der einzigen Hauptstraße entlang. Die Folge der Tore und Häuser, die noch ihr ursprüngliches Gesicht bewahren, vereinzelt von Blumen- und Gemüsegärten unterbrochen, ist ein Beispiel eines immer noch intakten Bauerndorfs. Die Gemeindeverwaltung unterstützt jedes Jahr im Mai/Juni ein Freilichtmuseum der zeitgenössischen Kunst: “muriMAESTRI”. Die Außenmauern der Häuser werden zu diesem Anlass mit künstlerischen Werken geschmückt (Gemälde oder Skulpturen). Die Wanderung führt jetzt in die Nähe von Gallareto. Nach der Überquerung der Landstraße dringt man in das Waldgebiet von San Tonco ein, das naturwissenschaftlich von großer Bedeutung ist: es handelt sich um ein langes und enges Tal, das von zwei steilen Hügelketten eingeschlossen und zum Teil von einem dichten sumpfigen Auwald bedeckt wird, der vor allem aus Schwarz-Erlen und Silber-Weiden gebildet wird, von denen einige sehr stattlich sind, und sich mit Riedgraszonen abwechselt. Dieser Wald genießt zur Zeit leider noch keinen tatsächlichen Schutz, stellt aber einen wichtigen Zufluchtsort für zahlreiche Invertebraten, Amphibien, Reptilien, wilde Vögel und Säugetiere dar. Für das sumpfige Erlengehölz von San Tonco ist der Amtsweg eingeleitet worden, um laut Richtlinie 92/43/EWG (FFH-Richtlinie) in die Zonen von Gemeinschaftsinteresse aufgenommen zu werden. Die Strecke streift beim Weitergehen die Wohnhäuser der Ortsteile Vallelunga, Viale und führt nach der Überquerung der Landstraße zuerst nach NORDEN um dann nach OSTEN abzubiegen, indem sie an der Landstraße entlangläuft, bis sie die Ortschaft Cortanze erreicht. Hier sind das historische Zentrum und die mächtige Burg der Roero (XII. Jahrhundert) zu besichtigen, die das Tal überragt und aus deren Garten ausgedehnte Ausblicke über die Umgebung genossen werden können. Es geht weiter Richtung Montechiaro und die Strecke bietet einen schönen Rundblick, der sich im Wesentlichen über die Hügelspitzen windet. In Montechiaro angekommen und nach der Durchquerung des schönen historischen Zentrums kann man mit einem kleinen Umweg zwei romanische Kirchen besichtigen: Santa Maria Assunta und San Nazario e Celso (XI. Jahrhundert), wobei Letztere eine der schönsten romanischen Pfarren des Gebiets von Asti ist. Jetzt geht es in Richtung Villa San Secondo, ein Zentrum auf der westlichen Seite. In der Nähe des Dorfes angekommen geht es Richtung SÜDEN, indem der Talsohle gefolgt und die Ortschaft Cossombrato gesäumt wird; in der Nähe von Chiusano endet diese Strecke schließlich, indem sie die „Die romanische Strecke“ kreuzt.

Informazioni utili 
Wander- oder MTB-Tour
Avvertenza generica valida per tutti i tracciati:
I tracciati GPS dei percorsi provengono da fonti varie e sono costituiti da più sezioni composte in un unico tracciato. Alcuni di essi possono avere un senso direzionale diverso da quello descritto sulla guida. Per una corretta percorrenza si raccomanda sempre la lettura del testo descrittivo e della mappa. Le informazioni contenute su tutti i media non impegnano la responsabilità di autori ed editori.