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titolo

Die Fünf – Türme -Wanderung

partenza 
Monastero Bormida
Ankunft 
Monastero Bormida
Localita' sul percorso 
Orte auf der Strecke: Monastero B.da,S.Giorgio Scarampi, Olmo Gentile, Roccaverano, S.Giovanni, Torre di Vengore, Santa Libera, Monastero B.da
lunghezza 
circa 29 km
tempo di percorrenza 
2 Tage
difficolta' del percorso 
mittel

Etappe 1: Monastero B.da (174 m) - S.Giorgio Scarampi (625 m) – Olmo Gentile (600 m)

Länge: 15,9 km

 

Die Strecke von der Ortschaft Monastero B.da. Eine sowohl landschaftlich als auch, zwischen dem Kloster und C.na Grassi, naturwissenschaftlich sehr abwechslungsreiche Strecke. Die Verschiedenartigkeit der durchquerten Umgebungen, von der feuchten und vom Rio Tatorba durchfurchten Talsohle bis zu den unterschiedlich ausgerichteten Hügelhängen, ist für die ebenso große Vielfalt der wilden Flora und Fauna verantwortlich, die hier anzutreffen ist. Selbstverständlich muss man bei der Tierwelt besonders aufmerksam sein, vor allem was die spezifischen Spuren anbelangt, die zurückgelassen werden; die nachtaktiven Raubvögel, obwohl vorhanden, schwer zu sehen sein, allerdings ist es, wenn man ein aufmerksamer Beobachter ist, nicht schwer, ihre „Gewölle“ anzutreffen, eine Art „Knäuel“, das herausgewürgt und am Boden zurückgelassen wird und aus Fell, Knochen, Krallen und Zähnen besteht, also aus den unverdaulichen Teilen der erlegten Beute. Hierbei handelt es sich normalerweise um kleine Säugetiere. Für einen erfahrenen Naturforscher ist das Gewölle eine wahre Quelle an Informationen, die sowohl über das Tier Aufschluss gibt, von dem es stammt, als auch über die unglückselige Beute. Die kleine Kirche Madonna del Rosario ist ein Rastplatz mit einem wunderschönen Ausblick. Von hier windet sich die Strecke Richtung S. Giorgio Scarampi über einen leicht ansteigenden Schotterweg. Die Umgebung ist sehr schön, mit herrlichen Ausblicken über das Val Bormida, und die hohen Hügel von Roccaverano und Vengore. In der historischen Ortschaft S. Giorgio sind schöne Steinhäuser erhalten, die mittelalterlich anmuten; ferner gibt es einen Turm aus dem XII. Jahrhundert. Erwähnenswert sind die Pfarrkirche S.Giorgio Martire und daneben das Oratorio dell’Immacolata Concezione, derzeit Sitz des Kulturvereins „Scarampi Foundation”. Beim Verlassen der Ortschaft Richtung SÜDEN geht es bis in die Nähe der Abzweigung nach Tassito über eine Asphaltstraße, um dann in einen Weg einzubiegen. Dies ist ein besonders interessanter Streckenabschnitt, weil er einerseits, zumindest am Ende, auf dem Kamm verläuft und man einen atemberaubenden Blick über die Langhe von Cuneo, die Seealpen und den Monvisio hat, andererseits, weil er durch mit Büschen bewachsene Flecken, Kastanienwälder, Weiden und kleine Äcker führt. Es handelt sich um ein Mosaik unterschiedlicher Gegenden, mit der entsprechenden Vielfalt der für die Langhe typischen Pflanzen- und Tierarten: Wildschwein, Reh, Fuchs, Dachs, Eichhörnchen, sind nur einige der vorhandenen Arten, deren Spuren auf dem Pfad zu finden sind. Die Strecke verläuft in der Nähe von Bricco della Croce vor den Toren von Roccaverano über die Landstraße. Von hier aus windet sich die nicht mehr lange Strecke über einen geschotterten Karrenweg abwärts bis nach Olmo Gentile. Olmo Gentile ist ein reizender und stimmungsvoller Ort, der sich um ein Schloss herum konzentriert, das sein Wahrzeichen ist.

 

Etappe 2: Olmo Gentile (600 m) – Roccaverano (750 m) - S.Giovanni – torre di Vengore (694 m) - Santa Libera (476m) - Monastero B.da

Länge: 12,7 km

 

Bei Olmo Gentile wird die Asphaltstraße bald verlassen, um einem bezaubernden Streckenabschnitt über einen Feldweg zu folgen, der leicht ansteigend in ein Gebiet voller Wiesen, Weiden und Hecken eindringt. In der Ortschaft Roccaverano angekommen, die in der Route „Gipfel und Furchen” beschrieben wird, geht es nun vorwiegend auf einer asphaltierten und wenig befahrenen Straße mit einem wunderschönen Panorama weiter zu den Ortschaften S. Giovanni und Gallesi. Hinter dem Ort Gallesi geht es links nach Denice, indem die Asphaltstraße erneut verlassen wird, um den herrlichen Turm von Vengore zu erreichen, der kürzlich restauriert worden ist, betreten werden kann und ein außerordentliches Panorama bietet. Auf das XIV. Jahrhundert zurückgehend weist der Turm typische Zeichen der Sichtungstürme auf, die zur Verteidigung vor den Überfällen der Sarazenen errichtet wurden. Die Strecke, die jetzt ganz über Schotterwege führt, richtet sich auf dem oberen Hang auf die kleine Kirche Santa Libera und durchquert dabei Flecken wild wachsender Sträucher (Ginster, Manna- Eschen, Kiefern); bald schon überlassen die Büsche dem Wald ihren Platz, der an einigen Stellen etwas lichter wird. Entlang des sehr schön gelegenen Weges, der ein herrliches Panorama bietet, gibt es Spuren einer Straßenpflasterung und Trockensteinmauern; dies lässt vermuten, dass es sich in der Vergangenheit um einen wichtigen Verbindungsweg gehandelt hat. Der kleine Ort, der sich um die Kirche S. Libera drängt, war einst Schauplatz von Partisanenkämpfen und ist jetzt wegen seiner Panoramalage und seinem gut ausgerüsteten Bereich ein wichtiger Rastplatz für den Ausflügler. Von hier verläuft die Strecke nun zwischen kleinen Äckern und wild wachsenden Pflanzen bis nach Monastero B.da, wobei sie erneut über die mittelalterliche Brücke über den Fluss führt.

Informazioni utili 
Wander- oder MTB-Tour
Avvertenza generica valida per tutti i tracciati:
I tracciati GPS dei percorsi provengono da fonti varie e sono costituiti da più sezioni composte in un unico tracciato. Alcuni di essi possono avere un senso direzionale diverso da quello descritto sulla guida. Per una corretta percorrenza si raccomanda sempre la lettura del testo descrittivo e della mappa. Le informazioni contenute su tutti i media non impegnano la responsabilità di autori ed editori.