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titolo

Die Strecke der Colli DiVini

partenza 
Moncalvo, fraz. S.Giovanni
Ankunft 
Abzweigung nach Grana
Localita' sul percorso 
Moncalvo (Loc. Valle S.Giovanni), Moncalvo (Loc. S.Maria), Grana, Castagnole M.to, B.ta S.Stefano, Montemagno, Abzweigung nach Grana
lunghezza 
circa 28 km
tempo di percorrenza 
2 Tage
difficolta' del percorso 
leicht

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Loc. Valle S.Giovanni (180 m) - Loc. S.Maria (240 m) - Grana (270 m) – Castagnole M.to (240 m) – Montemagno (250 m) - Abzweigung nach Grana (190 m)
Länge: 27,7 km

 

Los geht es von der Ortschaft S.Giovanni auf dem Gemeindegebiet von Moncalvo. Nicht weit entfernt liegt der Bahnhof, der nützlich ist, um den Streckenanfang zu erreichen, ohne eigene Transportmittel benutzen zu müssen. Der Weg schlängelt sich an den Füßen von Moncalvo entlang, fast in der Nähe der Grenze zu Grazzano Badoglio, wobei ein recht buntes Territorium durchquert wird, das von den sanften monferriner Hügeln gekennzeichnet wird. Beim Weitergehen gelangt man zu den Dörfern Co- stanzana, Santa Maria und Minoglio, die durchquert werden. Wenn man den Blick nach WESTEN richtet, kann man in der Ferne das Dorf Penango hervorragen sehen, mit seiner schönen Pfarrkirche aus dem achtzehnten Jahrhundert, ein Werk des Magnocavallo, in der sich wertvolle Leinwandgemälde des Moncalvo befinden. Auf dem Gebiet von Grana gelangt man an eine Gabelung, die auf einen Rundgang mündet. Nach links in SÜDWESTLICHER Richtung abbiegend und indem man einem Abschnitt der Talsohle in bäuerlicher Landschaft folgt, geht es ansteigend zur Ortschaft Montemagno, von der aus man sich auf die „Die romanische Strecke“ einfädeln kann. Wendet man sich stattdessen nach rechts, geht es zur Ortschaft Grana hinauf, von der man streckenweise Stellen mit einem besonders schönen Ausblick über die umliegende Landschaft genießen kann. Ganz gewiss lohnt es sich, einige Zeit in den kleinen Gässchen des Ortes zu verbringen; das historische Zentrum ist noch immer gut erhalten und über das ganze Dorf herrscht die stattliche Pfarrkirche aus dem Ende des achtzehnten Jahrhunderts, in der kostbare Leinwandgemälde aufbewahrt werden, von denen einige vom Moncalvo sind, und ein prachtvoller Holzchor. Unbedingt zu sehen ist die anstoßende Reliquienkapelle und die Pinakothek, die wahre Schätze der kirchlichen Kunst enthalten. Aus dem Dorf herauskommend richtet sich der Pfad nach Castagnole Monferrato. Man wandert zwischen schönen Hügeln hindurch, von denen der Blick in die Ferne schweifen und sich in faszinierende Landschaften vertiefen kann, wo die Geometrie der Weinberge und Felder andeutungsweise von vereinzelten Hecken und bewaldeten Flecken unterbrochen wird, die für den Erhalt eines Großteils des übrig gebliebenen Wilds lebenswichtig sind. In der Gemeinde Castagnole gibt es einen Fahrradverleih für alle, die die Umgebung auf zwei Rädern erkunden wollen oder, falls sie mit dem Bus oder Auto angereist sind, die Strecke mit dem Fahrrad bewältigen möchten. Castagnole ist international als Heimat eines gefragten Weins bekannt: des Ruchè. An dieser Stelle ist auch auf eine der örtlichen Besonderheiten hinzuweisen: die Sonnenuhr des Ruchè, die größte Sonnenuhr der Welt, die den Wein zum Thema hat, sowie die Villa „Tenuta la Mercantile“ aus dem achtzehnten Jahrhundert, die die älteste Weinpresse Europas verwahrt und die Treppe im Hof des alten Schlosses in der Befestigung der Miraja. Zum Abschluss sollte noch die Pfarrkirche besichtigt werden, die wertvolle Gemälde des Moncalvo bewahrt, und die Kirche der Confraternita dell’Annunziata, im piemontesischen Barockstil. Die Strecke richtet sich zwischen Weinbergen nach SÜDEN, um nach einer großen Kurve wieder Richtung Norden zu gehen, bis sie nach Montemagno kommt. Der Ort ist zauberhaft, denn er hat seine ursprüngliche mittelalterliche Anlage und die architektonischen Bauarten des Ortes bewahrt. Das aus dem Mittelalter stammende Schloss beherrscht den Ort und ist eines der wertvollsten Schlösser des Gebiets von Asti. Von SÜDWESTLICHER Seite des Schlossparks gehen fächerartig dreizehn Gassen aus, die dem Dorf ein sehr typisches Aussehen verleihen. Unbedingt zu besichtigen sind auch die Pfarrkirche der Assunta mit der großartigen Treppe und, nicht weit entfernt auf der Spitze einer Anhöhe, die beeindruckenden Überreste der romanischen Kirche Santi Vittore e Corona. Hinter Montemagno geht es weiter Richtung NORDWESTEN und nach einer kurzen Strecke durch die Felder zur Abzweigung nach Grana zurück, an der man zuvor vorbeigekommen ist.

Informazioni utili 
Wander- oder MTB-Tour
Avvertenza generica valida per tutti i tracciati:
I tracciati GPS dei percorsi provengono da fonti varie e sono costituiti da più sezioni composte in un unico tracciato. Alcuni di essi possono avere un senso direzionale diverso da quello descritto sulla guida. Per una corretta percorrenza si raccomanda sempre la lettura del testo descrittivo e della mappa. Le informazioni contenute su tutti i media non impegnano la responsabilità di autori ed editori.