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titolo

Die Strecke der Hügel

partenza 
Moransengo, Borgata Cappa
Ankunft 
Capriglio
Localita' sul percorso 
borgata Cappa (Moransengo), Moransengo, Tonengo, Aramengo, Albugnano, Castelnuovo Don Bosco, Mondonio, Capriglio
lunghezza 
circa 26 km
tempo di percorrenza 
2 Tage
difficolta' del percorso 
leicht

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Borgata Cappa (320 m) – Moransengo (400 m) - Tonengo (440 m) -  Aramengo (m 360) - Borgata Masio (m 360) - Borgata Besolo (m 300) – Borgata Campolungo (m 340) - Albugnano (m540) - Castelnuovo Don Bosco (m 250) - Mondonio (m 250) - Capriglio (m 230).

Länge: 25,5 km

 

Die Strecke hat ihren Ursprung in der Borgata Cappa (Moransengo) an der Grenze mit der Provinz Turin und windet sich über die schönen Hügel des nördlichen Gebiets von Asti. Nicht weit entfernt steht in Richtung NORD-NORDWESTEN die herrliche romanische Abtei Santa Fede di Cavagnolo, die aufgrund eines ziemlich gewundenen Wegs nicht besonders bequem zu erreichen ist. Beim Weitergehen in Richtung SÜDEN-SÜDWESTEN trifft man kurz vor dem Ort Moransengo auf die Burg und die romanische Kirche San Grato, das letzte Zeugnis der antiken Ortschaft; heutzutage sind beide in Privatbesitz und gelegentliche Ausstellungsplätze von Werken zeitgenössischer Künstler. Des Weiteren wird die Burg mindestens ein Mal im Jahr dem Publikum geöffnet, üblicherweise im Sommer. Hinter diesem Ort gelangt man in Kürze zum Dorf Moransengo, bei dessen Durchquerung man die schöne Pfarrkirche aus dem siebzehnten Jahrhundert mit ihrem Sichtbackstein bewundern kann. Der Weg führt beim Weitergehen zuerst durch einige Wiesen und bebaute Felder, um dann bis zum Dorf Tonengo in dicht bewaldete Gebiete einzudringen; hier knickt er in Richtung SÜDEN auf eine Straße ab, die schon recht bald zu einem Schotterweg wird und durch wenig genutztes Gebiet, das naturwissenschaftlich hochinteressant und reich an natürlichen Mikrolebensräumen ist, nach Aramengo kommt. In dem Dorf angekommen kann man nach telefonischer Voranmeldung die Handwerksstätte der Familie Nicola besichtigen, eines der größten Restaurierungszentren von Kunstwerken jeder Zeitepoche. Die zu besichtigenden Räume und Werkstätten bergen oft Gemälde und Skulpturen großer Künstler, die die Kunstgeschichte gemacht haben und hier von sanften und vorsichtigen Händen vortrefflicher Restauratoren behandelt werden. In dem Dorf ist auch eine Besichtigung des historischen Rathauses empfehlenswert, das reich an mit Fresken verzierten Gewölben ist, sowie die Pfarrkirche Sant’Antonio Abate, ein großartiger Bau, der schon aus der Ferne zu sehen ist und dem Profil von Aramengo unverkennbar seinen Stempel aufdrückt. Man verlässt den Ort in Richtung SÜDWESTEN, um die Borgata Masio zu erreichen, in deren Nähe die schöne romanische Pfarre San Giorgio zu bemerken ist. Schon bald geht es bergab auf die Landstraße zurück, auf der eine kurze Strecke zurückgelegt wird. In der Nähe der ersten Häuser der Borgata Besolo verlässt man die Landstraße und wendet sich Richtung SÜDWESTEN. Man kommt so zuerst durch den Ort Campolungo, um dann mit dem Anstieg zum Dorf Albugnano zu beginnen. Der Ort bewahrt immer noch seine kreisförmige Anlage aus dem Mittelalter, die sich um den alten Platz herum entwickelt hat, an dem die Burg stand, und ist heute einer der schönsten Aussichtspunkte im Norden des astigianer Gebiets. Der Weg führt jetzt Richtung SÜDEN und durchquert Weinberge mit dem  typischen „gipshaltigen“ Boden, der fast weiß und die Grundlage für die Erzeugung hochwertiger und typischer lokaler Weine ist, unter denen der Albugnano besonders hervorsticht. In Castelnuovo Don Bosco angekommen lohnt es sich, das Zentrum des Ortes und vor allem den antiken Kern auf der Spitze eines Hügels anzuschauen, wo immer noch der Turm des zerstörten Schlosses der Rivalba steht und in dem die Pfarrkirche Sant’Andrea besichtigt werden kann, in der Don Bosco getauft worden ist. Castelnuovo ist die “Hauptstadt” der sogenannten “Heiligengebiete”. San Giovanni Bosco und San Domenico Savio sind in diesen Gegenden geboren und auch die Familie der Salesianer hatte hier ihren Ursprung. Von dem Dorf Castelnuovo kann man auf die zuvor bereits beschriebene “Die romanische Strecke” ausweichen oder über Cascinotto, Borgata Ranello zum Ortsteil Mondonio im Osten gelangen. In der Nähe dieses Weilers verlässt man die Landstraße und stößt, nach SÜDEN abbiegend, auf die schöne romanische Kirche Santa Maria di Raseto, kürzlich restauriert, die ein letztes materielles Zeugnis eines im Mittelalter verschwundenen Dorfes ist. Es geht dann nach Capriglio weiter, dem Geburtsort von Mamma Margherita (Mutter von Don Bosco), wo ein Besuch des ihr gewidmeten Museums empfohlen wird; die prächtig eingerichteten Räume werden auch von den traditionellen und herrlichen Gipsdecken verschönert. Mit Capriglio geht diese Strecke zu Ende, die hier nochmals die “Die romanische Strecke” berührt.

Informazioni utili 
Wander- oder MTB-Tour
Avvertenza generica valida per tutti i tracciati:
I tracciati GPS dei percorsi provengono da fonti varie e sono costituiti da più sezioni composte in un unico tracciato. Alcuni di essi possono avere un senso direzionale diverso da quello descritto sulla guida. Per una corretta percorrenza si raccomanda sempre la lettura del testo descrittivo e della mappa. Le informazioni contenute su tutti i media non impegnano la responsabilità di autori ed editori.